Rasurbrand und Hautirritationen

Autsch, das brennt, juckt und schmerzt! Ein Rasurbrand hat bestimmt jeden von uns schon mehrfach ereilt. Medizinisch wird er als pseudofolliculitis barbae bezeichnet. Diese von der Rasur ausgelöste Hautirritation äußert sich in Form von Rötungen und Reizungen auf den rasierten Hautpartien. Manchmal können sich diese Irritationen bis zu einer Woche halten.  Rasurbrand entsteht durch den Rasiervorgang an sich, bei dem – meist aufgrund einer falschen Rasiertechnik oder aufgrund falscher oder fehlender Hilfsmittel – die oberste Hautschicht abgetragen wird.

Wichtig: Rasieren Sie bei der Nassrasur stets in Wuchsrichtung der Haare und niemals entgegen der Wuchsrichtung! Haben Sie einen akuten Rasurbrand, so sollten Sie diese gereizten Hautpartien NICHT rasieren, bis sich die Haut erholt hat. Achten Sie darauf, wirklich nur scharfe Rasierklingen einzusetzen und keine stumpfen.

Rasurbrand vorbeugen & behandeln mit Arganöl

– Tragen Sie VOR dem Rasieren beispielsweise unser Arganim Arganöl auf auf die gereinigte Haut auf, so quellen die Haare auf und werden weicher, und die Haut wird glatter, der Rasierer gleitet somit folgend besser über die zu rasierenden Stellen.

– Massieren Sie nach der Rasur unser Arganim Arganöl in die rasierten Hautpartien ein. Arganöl beruhigt gereizte Haut, wirkt wissenschaftlich bewiesen entzündungshemmend, kühlend und feuchtigkeitsspendend. Die essenziellen Fettsäuren unterstützen die Heilung der beschädigten Haut. Auch die antioxidative Wirkung von Arganöl spielt beim Thema Rasurbrand eine Rolle, denn die strapazierte Haut kann unter anderem durch die im Öl enthaltenen essenziellen Fettsäuren langfristig straffer und unempfindlicher werden.

Männer aufgepasst: Arganöl ist die ideale Pflege nach der Bartrasur, denn es ist nicht nur beruhigend und pflegend für die rasierte Haut, sondern auch noch eine tolle natürliche Anti-Aging-Pflege für euch! Insgesamt verbessert sich das komplette Hautbild durch das Benutzen von Arganöl.

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